Bebauungsplan / Flächennutzungsplan / Liegenschaftskarte / Liegenschaftsbuch

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Grundbuch & Liegenschaftsbuch: zweiter und dritter Auszug jeweils 25,00€ (sofern zweiter Auszug notwendig und Grundstücksdaten nicht im ersten Auszug enthalten sind, ansonsten kostenfrei).
Liegenschaftskarte und Bebauungsplan: Falls möglich liefern wir Ihnen alle Grundstücksdaten auf einer einzelnen Karte, daher nur einmalige Berechnung.

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Bebauungsplan24 Neustadt an der Orla

Neustadt an der Orla ist eine Kleinstadt im Saale-Orla-Kreis im Osten Thüringens.
Bundesland
Thüringen
Landkreis
Saale-Orla-Kreis
Einwohner
9022 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
07806
Vorwahlen
036481 und 036484 für die Ortsteile Dreba und Knau
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Adressen:
1. Stadtverwaltung Neustadt an der Orla
Markt 1
07806 Neustadt an der Orla

2. Einwohnermeldeamt Neustadt an der Orla
Markt 1
07806 Neustadt an der Orla

3. Ordnungsamt Neustadt an der Orla
Markt 1
07806 Neustadt an der Orla
Öffnungszeiten
Montag: 09:00 - 12:00 Dienstag: 09:00 - 12:00 13:30 - 15:00 Mittwoch: 09:00 - 12:00 Donnerstag: 09:00 - 12:00 Freitag: 09:00 - 12:00 Samstag: Geschlossen Sonntag: Geschlossen
- Es gibt mehrere aktuelle Bebauungspläne in Neustadt an der Orla, darunter der Bebauungsplan Allgemeines Wohngebiet „Am Rosenweg“ in Knau, der im Neustädter Kreisbote Nr. 10/2022 öffentlich bekanntgemacht wurde.
- Der Bebauungsplan "Am Hain - Molbitz" 1. und 2. BA ist ebenfalls aktuell, mit detaillierten Festsetzungen und Begründungen.
- Weitere Pläne umfassen den Bebauungsplan W 1 "Auf dem Oberen Griese" mit der 1. Änderung, den Bebauungsplan "Wohnbebauung für den Bereich zwischen Centbaumweg und Arnshaugker Straße" und den vorhabenbezogenen Bebauungsplan "Lager- und Recyclingplatz in Neustadt an der Orla".
- Zudem gibt es den vorhabenbezogenen Bebauungsplan "Neubau REWE Einkaufsmarkt, Triptiser Straße" 1. Änderung und den Bebauungsplan "Rosenweg" Neustadt (Orla).
- Die Aufhebung des Bebauungsplans W16, Ortsteil Molbitz „Pillingsdorfer Straße“, wurde im Neustädter Kreisbote Nr. 4/2021 bekanntgemacht.

FAQ

Was sind die typischen Inhalte eines Bebauungsplans?

Ein Bebauungsplan enthält typischerweise:

  • Planzeichnung: Graphische Darstellung der Festsetzungen
  • Textliche Festsetzungen: Ergänzende Regelungen zur Planzeichnung
  • Begründung: Erläuterung der Planungsziele und -inhalte
  • Umweltbericht: Darstellung der Umweltauswirkungen der Planung

Typische Festsetzungen umfassen:

  • Art der baulichen Nutzung (z.B. Wohngebiet, Gewerbegebiet)
  • Maß der baulichen Nutzung (z.B. Grundflächenzahl, Geschossflächenzahl)
  • Bauweise (z.B. offene oder geschlossene Bauweise)
  • Überbaubare Grundstücksflächen (Baugrenzen, Baulinien)
  • Verkehrsflächen
  • Grünflächen und Pflanzgebote
  • Flächen für Ver- und Entsorgungsanlagen
  • Flächen für den Gemeinbedarf

Welche Rolle spielt der Flächennutzungsplan in der Stadtplanung?

Der Flächennutzungsplan (FNP) spielt eine zentrale Rolle in der Stadtplanung:

  1. Leitbild: Er stellt das städtebauliche Entwicklungskonzept für die Gesamtgemeinde dar.
  2. Koordination: Koordiniert verschiedene Nutzungsansprüche an den Boden.
  3. Vorbereitung: Bildet die Grundlage für detailliertere Bebauungspläne.
  4. Langfristigkeit: Plant die Entwicklung für 10-15 Jahre voraus.
  5. Abstimmung: Fördert die Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden.
  6. Bürgerbeteiligung: Ermöglicht frühzeitige Einbindung der Öffentlichkeit.

Der FNP ist ein wichtiges Instrument für eine nachhaltige und geordnete Stadtentwicklung.

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In Deutschland gibt es keine Unterschiede zwischen Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser. Dies gilt für das Planungs- und Bauverfahren. Auch bei den Qualitätsanforderungen an Gebäude gibt es keine Unterschiede.

Das Bundesinstitut für Bauforschung (BAU) sieht hier jedoch ein Problem: Mit der zunehmenden Zahl von Alleinlebenden steigt der Bedarf an Wohnraum. Die BAU empfiehlt daher, die Rechtsgrundlage für Wohnbaugenehmigungen um die Möglichkeit des Baus von Mehrfamilienhäusern zu erweitern.

Diese Empfehlung stützt sich auf Forschungsergebnisse, die zeigen, dass der Anteil der Einpersonenhaushalte von 14% im Jahr 1970 auf heute 25% gestiegen ist.